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Die Mondbeschwörerin

und andere Erzählungen von Nicolas Eyer

In den fünf Erzählungen in «Die Mondbeschwörerin» von Nicolas Eyer geht es immer in irgendeiner Form um Berge und Täler. Manchmal sind die Berge ein trennendes Element, hin und wieder ein verbindendes, und oft spielen sie sogar die Hauptrolle. Der Gang in die Berge steht für einen Schritt ins Ungewisse, und die Überquerung der Alpen auch für das Übertreten einer inneren Grenze. So gehen diese Texte zwar oft über das Wallis hinaus und schlagen mithin eine Brücke zum benachbarten Italien und sogar ans Meer, weisen aber doch auch zurück auf das Tal, in dem sie entstanden sind, und auf seine raue Gebirgswelt.

Eines der Herzstücke des Buchs bildet die Erzählung «Die Scherben des Himmels», in welcher der Autor versucht, die erste Alpenüberquerung im Flugzeug durch Geo Chavez literarisch nachzuvollziehen. Aber auch Erzählungen wie «Über den Jenseitspass» und «Der Gang ins Gebirge» verleugnen ihre Beeinflussung durch die Landschaft des Simplongebiets nicht.

Das Buch ist beim renommierten Ostschweizer Verlag Edition Signathur erschienen. Es umfasst 160 Seiten und kostet Fr. 24.–.

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