zurück                                                      Wegübersicht                                                 vorwärts
Zwischbergen
Nach dem steilen Aufstieg folgt auf dem Furggu Pass eine wohlverdiente Rast. Eine herrliche Aussicht bietet sich dem Wanderer zurück ins Simplontal, zur Linken ins Laggiital mit den imposanten Viertausendern und nach Süden über den Monscera Pass nach Italien oder ins hintere Zwischbergental.
Quellwasser aus grossen Holztrögen laden zu einem Trink. Wer's bis zum zweiten schafft, hat Tisch und Bank. Dann fällt der Weg steil hinunter ins Zwischbergental. Bei der Weggabelung im Weiler
Chatzhaalta zweigt der Jordiweg ab und führt über die Wallfahrtskapelle Maria Bru zum Restaurant Zwischbergen.
Bei der Galerie am Ende des Stausees Seera treffen die beiden Wege wieder zusammen.
Der Wanderweg wechselt hier die Talseite und führt sanft abfallend durch einen schattenspendenden Buchenwald bis zum Weiler Hof.
Wenn Sie einen Hauch von Abenteuer erleben wollen, machen Sie auf dem Knappen-weg einen Abstecher zu den alten Goldminen. Die Abzweigung ist kurz vor der Brücke, die den Stockalperweg zurück auf die linke Talseite führt. (Vor dem Weiler Hof)


Der Weiler Bord in Zwischbergen.
Die Kapelle wurde 1642 erbaut.
In dem grossen Haus in der rechten Bildhälfte befindet sich ein gemütliches Restaurant mit Übernachtungsmöglichkeit.

»»  Restaurant Zwischbergen (Massenlager)
Tel 27 979 13 79
Natel 078 826 14 61




Um das Jahr 1715 hat Pfarrer Johann Peter Tscherrig der Simplon Südseite ein viel besuchtes Marienheiligtum geschenkt. In der Nähe der Alphütte liess er auf seinem Eigentum die erste Brukapelle bauen.

Das Zwischbergental oder Val Vaira wie es früher hiess, war über Jahrhunderte vor durch seine Goldbergwerke bekannt.

Für den geübten Berggänger ist Zwischbergen ein Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen über die alten Schmugglerpässe von Monscera, Oriaccia,Vallaro, Pontimia, Büsin und Andolla nach Italien. Streng aber lohnenswert ist auch der Marsch über den 3268 m ü.M. liegenden Zwischbergenpass nach Saas Almagell.

Dieser sehr idyllisch angelegte, künstliche See staut das «Grosse Wasser». Mittels einer in den Berg verlegten Druckleitung liefert ein Kraftwerk in Gondo Energie und Arbeitsplätze für die Region.

»»
 Wanderwege

»»  Kapelle Bru
»»  Bildergalerie 1 und 2 1
»»  Postauto Simplon
»»  Postauto Zwischbergen


Über diese Treppe trifft der Wanderer auf die Fahrstrasse nach Gondo. Diese Strasse deckt sich mit der Strecken-führung des alten Saumwegs.
Die Wanderer via Jordiweg (Kapelle Bru und Restaurant Bord) stossen hier wieder dazu.
Für den Wanderer ist am gegenüberliegenden Talhang über die Brücke im Bild unten ein schöner Weg angelegt.





Der Weg führt durch romantische Schluchten und durch dichten Buchenwald



In der wilden Schlucht unterhalb des Stausees wird seit kurzem auch Canyoning, eine moderne Extremsportart, betrieben.

nach oben