Literatur vom Simplon

 


          

700 Jahre Gemeinde Simplon

Geschichte und Geschichten

Im ersten Kapitel beschreibt Renato Arnold die historischen Hintergründe der Entstehung der Gemeinde Simplon vor rund 700 Jahren. In den folgenden sieben Kapiteln führt er den Leser anhand von sieben einheimischen Zeitzeugen aus je einem der sieben seither vergangenen Jahrhunderte durch sieben Themenbereiche. Diese Zeugen gehören nicht zu den bekanntesten und spektakulärsten historischen Quellen, welche die Gemeinde Simplon zu bieten hat. Der Autor versucht vielmehr, einige weniger oder vielleicht noch gar nicht bekannte Seiten aus dem Geschichtsbuch seines Heimatdorfes aufzuschlagen. Abgerundet wird das Ganze in einem neunten Kapitel mit einer Art Momentaufnahme von Simplon Dorf, wie es sich uns heute präsentiert. Das zehnte und letzte Kapitel ist der Geschichte des Gemeindewappens und dem Aussehen des neuen Gemeindebanners gewidmet, das sich die Gemeinde zu ihrer 700-Jahr-Feier selber geschenkt hat. Bezüglich seiner Gestaltung hat man sich wieder auf das Wappenbild der Fahne von 1817 zurückbesonnen. Die dadurch notwendig gewordenen Anpassungen werden hier näher erläutert und begründet.
Herausgeber und Vertrieb: Gemeinde Simplon 3907 Simplon Dorf
Fr. 35.- plus Verpackungs- und Versandkosten

 

Autor,Satz, Gestaltung Renato Arnold 
Titel

700 Jahre Gemeinde Simplon -

Geschichte und Geschichte

Ort / Jahr Visp: Valmedia AG, 2008
216 Seiten,
120 Abbildungen

            

MIIS SIMPILU, Geschtär - Hiitu, Video

Der Simpiler Hobbyfilmer Werner Arnold aus Gondo hat auf zwei DVD's die Uraufführung des Freilicht-theaters  von Klaus Arnold verfilmt.

700 Jahre Gemeinde Simplon – Einweihung Dorfplatz – Heimattagung – diese Trilogie war Motivation auf dem bezaubernden Dorflatz die Vergangenheit am Simplon kurz aufleben zu lassen.

Wer aber kennt die Geschichte und Geschichten von Simplon Süd besser als die fast tausend Jahre alte Lärche im Hittuwald? Vieles hat sie gehört und gesehen, anderes aus Distanz erahnt. Klaus Arnold hat sie belauscht und lässt für uns in dem Feilichtspiel «Miis Simpilu, Geschtär – Hiitu» die Ahnen aus ihrer Grabesruhe auferstehen und führt uns zurück in den teils wirklichen, teils erdachten Alltag der letzten 700 Jahre am Simplon.
Verkauf: Gemeindebüro Simplon Dorf, 027 978 80 80
Kosten: Doppel-DVD CHF
40.--; Dauer: 136 Minuten
Bei Versand:
plus Verpackungs- und Versandkosten

Autor

Klaus Arnold

Film

Werner Arnold, AhooriFilm

Titel

Miis Simpilu, Geschtär - Hiitu

   Ort/Jahr

Simplon Dorf/Gondo, AhooriFilm 2008


    

600 Jahre Waaldärubäärg

(1399-1999)

Vom Freigericht Wald oder Eggen zur Geteilschaft Eggen-Waaldärubäärg

Die Geteilschaft Eggen-Waaldärubäärg ist die älteste im Kanton Wallis. Sie wuchs aus dem ersten Freigericht unseres Kantons. Mit Respekt zum Vergangenen und Weitblick in das Künftige hat sich die Geteilschaft über 600 Jahre behauptet und weiterentwickelt und 1999 das grosse Jubiläum gefeiert. Zu diesem Anlass erschien das wertvolle Buch,
Das historische Werk schaut zurück, ist gründlich und wissenschaftlich, ist aber trotzdem spannend wie ein Roman.

Autoren

Renato Arnold, Alma Treyer

Titel

600 Jahre Waaldärubäärg (1399-1999)

Ort/Jahr

Brig-Glis: Digital Druck Nanzer, 1999

 

96 Seiten, 14 Abbildungen, Wappen


  

Orts- und Flurnamen Simplon-Süd

Für Spurensucher und Heimatliebhaber, aber auch für Wanderer und Simplonkenner

Es liegt in der Natur des Menschen, dass er allem und jedem einen Namen gibt. In ganz besonderer Weise hat er dies seit Urzeiten mit der ihn umgebenden Umwelt getan. Die so entstandenen Orts- und Flurnamen gehören teilweise mit zu den ältesten Zeugnissen der Vergangenheit.

Vor 15 Jahren hat Erich Jordan das ehrgeizige und sehr zeitaufwendige Projekt gestartet, sämtliche Orts- und Flurnamen auf dem Gebiet der beiden Gemeinden Simplon und Zwischbergen zu erfassen. In mühsamer Kleinarbeit hat er mehr als 3500 Bezeichnungen zusammengetragen, die Orte auf der Karte lokalisiert und eingetragen und deren Namen soweit als möglich versucht zu deuten.

90 Gewährspersonen haben ihn dabei unterstützt.

Autor

Erich Jordan

Titel

Orts- und Flurnamen Simplon-Süd

Ort / Jahr

Visp: nbv druck ag, 2006

  

556 Seiten, 64 Karten, 125 Fotos

 

              

Wandern am Simplon

Wegweiser zur Natur und Kultur

Begleitpublikation zum ŤEcomuseum Simplonť, Simplon-Dorf 2008
Der Simplonpass und seine Dörfer sind ein wahrer Schatz an Kultur, Natur und Geschichte.

Diese Vielfalt und tausend kleine Fundschätze hat Dr. Klaus Anderegg in Zusammenarbeit mit einem Dutzend weiterer Autoren in 368 Seiten beschrieben und gestaltet.
Dieser Wanderführer folg den verschiedenen Wegen zwischen Brig und Gondo und besucht zahlreiche Nebenschauplätze. Er verschafft uns so einen Einblick in die entfernte und nähere Vergangenheit und in die Gegenwart der Simplonregion mir ihrer reichen und dynamischen Natur- und Kulturlandschaft und dokumentiert alle Schönheiten und Sehenswürdigkeiten der Simplonregion.

Das Buch ist Wanderführer, Kultur- und Naturführer, ein lebendiges Geschichts- und Geschichtenbuch, das trotz seines Umfanges in den Rucksack des Simplonwanderers gehört.

Fr. 48.- plus Verpackungs- und Versandkosten;
zu beziehen beim Ecomuseum Simplon
3907 Simplon Dorf
-  oder über den Buchhandel
ISBN: 978-3-905756-31-9

Autor

Klaus Anderegg und Mitautoren

Titel

Wandern am Simplon

Ort / Jahr

Visp: Rotten-Verlag, 2008

  

368 Seiten, umfangreiches
Fotomaterial und Grafiken


            

Mein Zwischbergen

Erinnerungen aus meinem Leben

Die Liebe und Verbundenheit zum heimatlichen Zwischbergental hat den über 30 Jahre allein lebenden Bergler, Landwirt und Dichter Josef Squaratti bewogen, seine Vergangenheit und die seiner Heimatgemeinde Gondo-Zwischbergen niederzuschreiben.

Er berichtet über die Begebenheiten und Erlebnisse im Wandel der Zeit, bis zurück in seine früheste Kinderzeit. Sein ausgeprägtes Erinnerungsvermögen und sein Beobachtungsvermögen führen uns die Geschichte und Entwicklung der Region bildhaft vor Augen.

Autor

Josef Squaratti

Titel

Mein Zwischbergen

Ort / Jahr

Visp: nbv druck ag, 2005

  

244 Seiten, 28 Abbildungen


          

100 Jahre Simplontunnel  

Erinnerungen aus der Bauzeit

Ein prächtiger, spannend geschriebener Bildband, der die Pioniertat am Simplon in allen Facetten lebendig werden lässt: die bahnbrechenden Ideen, das Leiden der Mineure, die gesellschaftlichen Verhältnisse in den Tunnelgemeinden Brig und Naters, Familiengeschichten, Einzelschicksale und tausend andere höchst interessante Details in Wort und Bild.

2. erweiterte Auflage mit 24-seitigem Sonderteil über die 100-Feier 2006

Autor

Georges Tscherrig

Titel

100 Jahre Simplontunnel  

Ort / Jahr

Visp : Rotten Verl., cop. 2006

  

208 Seiten, 289 Abbildungen


              

Gondo

Jahreszeiten voller Hoffnung

les saisons de l'espoir

Kurze Zeit nach der Katastrophe vom 14. Oktober 2000 in Gondo begab sich Jeanne Magnin aus Orsičres an Ort und Stelle. Aus der Betroffenheit heraus suchte sie den Kontakt zur schwer geprüften Bevölkerung und hielt dabei sowohl in ihrem Herzen als auch mit der Kamera beglückende Begegnung und ebenso verschont gebliebene Dorfpartien und Landschaften fest. So entstand in den letzten zwei Jahren die "Jahreszeiten voller Hoffnung", ein Bildband mit ausgesuchten Blickwinkeln, die zum Wiederaufbau ermuntern, und begleitenden Texte die voller Hoffnung dem Leben Zukunft verheissen.

Die Übertragung ins Deutsche besorgte Pfarrer Josef Sarbach.

Autorin

Jeanne Magnin

Titel

Gondo : les saisons de l'espoir
Jahreszeiten voller Hoffnung /
Übers./ trad.: Josef Sarbach

Ort / Jahr

Orsičres: J. Magnin, cop. 2002 (Visp: Mengis Druck)

  

120 Seiten, 23 x 24 cm


Der Simplon

zur Geschichte des Passes und des Dorfes

Vor vierzig Jahren trafen sich Geistliche und übrige Akademiker im Pfarrhaus des Dorfes zu einem Gedankenaustausch, der zum Ziele hatte, der Nachwelt die bewegte Vergangenheit ihrer Heimat in der Schrift zu erhalten. Im Jahre 1947 lag dann ein von Pfarrer Arnold verfasstes Werk vor, das sich bei den Mitbürgern von nah und fern grosser Beliebtheit erfreute, wurde doch in diesem Band die Geschichte des Simplons mit bemerkenswerter Lebendigkeit wiedergegeben. In jeder Familie hatte dieses Buch wohl bald einmal einen Ehrenplatz, galt es doch damals als etwas ganz Besonderes, wenn über das Simplongebiet eine so umfassende Arbeit veröffentlicht wurde.

Schon zu Lebzeiten des Verfassers wurde immer wieder der Wunsch einer Neuauflage laut, da das Buch inzwischen längst vergriffen war und sich die heranwachsende Jugend für die Geschichte des Passes und des Dorfes interessierte.

Um die wertvolle Arbeit der vierziger Jahre auch der heutigen Generation zugänglich zu machen und dem im Jahre 1983 verstorbenen Autor ein wohl verdientes Andenken zu bewahren, hat der Gemeinderat noch im selben Jahr beschlossen, den "Simplon" in einer zweiten Auflage erscheinen zu lassen.

Autor

Peter Arnold

Titel

Der Simplon : zur Geschichte des Passes und des Dorfes

Ort / Jahr

Brig : Rotten-Verlag, 1984

  

276 Seiten, 16 x  21 cm, 2. Auflage


                           

Bugliaga
"La mirabile provvidenza
dei nopstri avi"

 

1872 lebten in Bugliaga noch 230 Einwohner, in 49 Familien.
1925 besuchten noch 40 Schülerinnen und Schüler die Grundschule.
1995 war Bugliaga im Winter menschenleer.

Wie kam es dazu?

Existenznöte, harte Lebensbedingungen, Abwanderung?
Die Autorin Luciana Del Pedro weiss es zu schildern.
Sie verrät uns viel Wissenswertes von unseren südlichen Nachbarn.

Autorin

Luciana Del Pedro

Titel

Bugliaga
La mirabile provvidenza dei nopstri avi

Ort / Jahr

Domodossola 1995

  

293 Seiten


                

Simplon

Dorf und Pass: der alte Baubestand

Der historische Hintergrund als siedlungsbestim-mender Faktor nimmt im vorliegenden Buch einen ziemlich breiten Raum ein. Grundlage für das vorliegende Werk war eine Inventarisation des historischen Baubestandes im Zusammenhang mit der Ortsplanung von Simplon. Wir erachten es als notwendig, durch die Herausgabe dieses Buches die historische Siedlungslandschaft unserer Gemeinde einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, um vermehrt die Aufmerksamkeit für die Werte unserer engeren Heimat zu wecken.

hrsg. von der Gemeinde Simplon zum Anlass der 2. Heimattagung vom 14. bis 16. August 1986

Autor

Klaus Anderegg

Titel

Simplon, Dorf und Pass, der alte Baubestand

Ort / Jahr

Simplon Dorf: Gemeinde Simplon, cop. 1986

  

332 Seiten, Abb. und Pläne


        

Simplon im Zeitgeschehen

Vom Strassenbau Nicolas Céard über Handel und Verkehr, Alpwirtschaft und Militär zum Tourismus

Das vorliegende Werk setzt sich eindrücklich mit der Geschichte des Simplons auseinander. Der Autor zeigt mit interessanten Darstellungen, wie die überragende strategische Stellung des Passes für die Landesverteidigung und die internationale Bedeutung dieses Alpenüberganges als Verkehrsweg - trotz der exponierten geographischen Lage - die Entwicklung des ganzen Simplongebietes beeinflusst haben.

Autor

Wyder, Theodor

Titel

Simplon im Zeitgeschehen

Ort / Jahr

Sitten : Verlag "La Matze", 1996
Brig-Glis: Buch- und Offsetdruck Simplon

  

229 Seiten


         

Erinnern Sie sich

Brig, Glis, Brigerbärg, Simplon

Der vorliegende Band "Brig/Glis/Brigerbärg/Simplon" ergänzt die Publikationsreihe "Erinnern Sie sich", die im Rotten Verlag erscheint. Zeugnisse aus der Zeit, in der die Postkutschen von Brig aus über die Furka und den Simplon rollten, dominieren diesen Bildband. Bilder aus der Bauzeit des Simplontunnels und Fotos vom aufkommenden Verkehr auf Schiene und Strasse dokumentieren den Wandel im angebrochenen 20. Jahrhundert.

Autor

Georges Tscherrig

Titel

Erinnern Sie sich Brig, Glis, Brigerbärg, Simplon

Ort / Jahr

Visp : Rotten Verl., cop. 2001

  

Geschichte in Bildern ; Band 3


       

Einheimische erzählen

aus Volkstum und Überlieferung von Simpeln und Zwischbergen

In 203 Erzählungen versucht der Autor zu schreiben, was ihm 21 Gewährspersonen aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zu erzählen wussten. Sie berichten über ihr Leben zu Hause und in der Dorfgemeinschaft, über die Arbeit und das Vergnügen, über die Beziehungen zu den Nachbarn im Süden und Norden sowie über Sagen, Aberglauben und anderes mehr. Die Beiträge wurden auf Tonband aufgenommen und anschliessend gewissenhaft wort- und lautgetreu aufgeschrieben.
Die Texte sind thematisch geordnet und mit über 100 Abbildungen illustriert.

Autor

Erich Jordan

Titel

Einheimische erzählen

Ort / Jahr

Visp: nbv druck ag, 1985

  

Selbstverlag des Verfassers


         

Leni, Nomadin

Sie war Hebamme und Bäuerin im Schweizer Grenzgebiet zu Italien.

Sie nomadisierte seit sie neun war, Jahr für Jahr als Sennerin. Im Winter wohnte sie in Simplon, ihrem Heimatdorf. Wie der Schnee verging und das Weidegras wuchst, ging sie von dort in drei Stufen hinauf auf den Berg und im Herbst in drei Stufen wieder hinunter, Ende Oktober war sie zurück im Dorf Simplon.

Aber das war nicht alles im Leben der Leni. "Was wissen denn wir?"
Pierre Imhasly, der Dichter der "Rhone-Saga" und der Fotograf Renato Jordan, ihr Vertrauter und Nachbar, haben das Porträt einer Frau gezeichnet, die durch ihre Lebensform die kulturellen Epochengrenzen auf ganz persönliche Weise durchbrach
.

Autoren

Renato Jordan, Pierre Imhasly

Titel

Leni, Nomadin

Ort / Jahr

Frankfurt am Main 2001

  

Stroemfeld Verlag, 132 Seiten


          

Ciardini di Cristallo

Cascate di ghiaccio nelle valli dell'Ossola


Das Buch "Ciardini di Cristallo" zeigt die unbegrenzten Möglichkeiten im Eisklettern auf der Simplonsüdseite; in der Gondoschlucht, im Zwischbergental, im Laggintal, am Fletschhorn, auf dem Simplonpass und im angrenzenden Ossola auf. Die Autoren, Giorgio Dell'Oro, Stefano De Luca und Maurizio Pellizzon beschreiben 113 Eisfälle in Wort und Bild und geben viele wertvolle Tipps. Das Werk wird ergänzt mit vielen Fotos und eingetragenen Skizzen der Auf- und Abstiegsrouten.
 

Das Buch mit deutscher Übersetzung ist in den Buchhandlungen in Domodossola und Brig/Visp unter ISBN 8887890013 erhältlich.

Autoren

Giorgio Dell'Oro, Stefano De Luca, Maurizio Pellizzon

Titel

Ciardini di Cristallo

Ort / Jahr

Milano 2001


             

Das schwarze Wochenende

Die Unwetterkatastrophe vom 14./15. Oktober 2000 im Wallis

Die Oberwalliser Tageszeitung, der Walliser Bote, hat ein Dokument zu den traurigen Ereignissen im Oktober 2000 herausgegeben. Der Chefredaktor Pius Rieder schreibt: "Die Redaktoren griffen unter dem Eindruck ihrer persönlichen Erlebnisse in den Krisengebieten vor Ort zur Feder. Hunderte von Bildern wurden für dieses Erinnerungswerk ausge-wertet."

Am schwersten wurde Gondo getroffen. Der Erdrutsch forderte 13 Tote und zerstörte ein Drittel des Dorfes. Zwei weitere Personen fanden in Stalden den Tod. Die Zerstörung von Dörfern, Verkehrswegen und Kulturland war enorm, aber auch die Solidarität unter Nachbargemeinden und der gesamten Schweizer Bevölkerung.

Beziehen bei Simplon Tourismus  CHF  35.--

Autoren

Pius u. Thomas Rieder, Franz Mayr, Marcel Vogel, Stéphane Andereggen, Mathias Forny, Stefan Eggel, Herold Biner, Josef Sarbach, Aurelia Carmine

Titel

Das schwarze Wochenende

Ort / Jahr

Visp, Verlag Walliser Bote, 2000


          

Simplon   Die vier Strassen   

 

 Zur Eröffnung der Nationalstrasse N 9 am 6.11.75

Die Geschichte des Simplonpasses gliedert sich in vier grosse Epochen.

Zuerst erkannten die Römer den Simplon als schnellste Verbindung zwischen dem heutigen Italien und den germanischen Ländern im Norden.

Kaspar Stockalper baute im 17. Jahrhundert einen viel begangenen Saumpfad über den Simplon und sicherte den Weg mit Hospizen für die Reisenden.

Anfangs des 19. Jahrhunderts befahl Napoleon eine 8 m breite Heerstrasse über den Simplon zu bauen. Brücken und Galerie zeugen noch heute von hoher Baukunst.

In den Jahren 1960 bis 1975 wurde die heutige Nationalstrasse N9 mit der berühmten Ganterbrücke gebaut. Sie ist das ganze Jahr befahrbar.

Autor

Peter Arnold, Fotos Armin Karlen

Titel

SIMPLON DIE VIER STRASSEN

Ort / Jahr

Brig, Rotten-Verlag, 1975


           

 Der Verkehr am Simplon
 

Verkehrsgeografische Entwicklung und Bedeutung des Simplons

Die Geschichte des Simplon war seit jeher mit der Bereitstellung und Sicherung von Weg und Steg verbunden. Pioniergeist und unermüdliches Schaffen haben Verkehrswege geschaffen, die die Hindernisse der verkehrsfeindlichen Topographie meistern und unsere Bewunderung verdienen.

Der Autor analysiert den Einfluss der geografischen Gegebenheiten und der politischen, kulturellen und historischen Wandlungen auf die Entwicklung des Simplonverkehrs.

Autor

Peter Bumann

Titel

Der Verkehr am Simplon

Ort / Jahr

Visp, nbv, 1974


   

Zur Geschichte der Pfarrei Simplon

 

Der Kirche von Simplon Dorf begegnen wir erstmals im 13. Jahrhundert. Wegen der grossen Distanz zur Mutterpfarrei Naters und der Gefährlichkeit des Weges über den Pass, entstand hier schon sehr früh eine selbständige Pfarrei. Sie ist urkundlich bereits am 1. August 1267 belegt.

In unermüdlicher Kleinarbeit hat H. H. Pfarrer Ernst Zenklusen alle auffindbaren Dokumente zusammen getragen und so eine fast lückenlose Geschichte der Pfarrei Simplon von den Anfängen bis in die Gegenwart geschaffen.

Autor

Ernst Zenklusen

Titel

Zur Geschichte der Pfarrei Simplon

Ort / Jahr

St. Maurice, St. Augustinus-Werk, 1970


   

D`Stelli
 

Eine uralte Burgeralpe der Simpiler

 
Die Burgeralpe Stelli befindet sich hoch über dem Weiler ?Maschihuis" versteckt hinter einem riesigen Felsen. Sie ist über den Wanderweg ?va dä Chnublu" oder va dä ?Chluismattu" leicht erreichbar. Die längst vergessene Sommeralpe ist seit etwa 1930 ungenutzt geblieben und die Gebäude waren mit der Zeit zu Ruinen verkommen.
Pius Schmidhalter und sein Sohn Peter haben die zwei verfallenen Hütten erworben und wieder aufgebaut. Pius Schmidhalter beschäftigte sich aber auch intensiv mit der Vergangenheit dieser kleinen Alpsiedlung und er entdecket viele historische Begebenheiten, die er in diesem kleinen Band publiziert.

Autor

Pius Schmidhalter

Titel

D`Stelli

Ort / Jahr

BON Druck AG Naters, 2006


 

Voyage pittoresque de Genčve á     Milano par le Simplon 1800 - 1820

Der Simplon ist von einem Kaiser befohlen worden und berühmten Dichtern, Malern und Ingenieuren hat er unvergessliche Werke abge-rungen. Dieser kleine Band aus der Schriften-reihe des Schweizerischen PTT-Museums lässt Bild- und Textdokumente der Jahre 1800 - 1820 die Baugeschichte und den Betrieb der Simplonstrasse erzählen.

Die grosse Sachkenntnis der Autoren hat ein Nachschlagewerk hervorgebracht, das weit mehr ist als eine Neuauflage altbekannter Gegebenheiten. Der vergangene Ruhm des Simplons blüht hier wieder auf. Gabriel Lory Vater und Sohn und ihre "bilderreiche Reise von Genf bis Mailand werden neu lebendig.

Autorin

Marie-Louise Schaller u. w.

Titel

Voyage pittoresque de Genčve á Milan par le Simplon 1800-1820

Ort / Jahr

Schweizer Post-Museum 1994


Balmalonesca e il Sempione

Während des Baus des Simplontunnels wohnten die Stollenarbeiter mit ihren Familien in Naters und Balmalonesca, in der Nähe von Iselle. Beide Dörfer zählten gegen 8000 Seelen. Zur Infrastruktur gehörten auch eine Kirche und ein Spital.

Von wo diese Leute kamen und wie sich das Leben dort abspielte, weiss Luciana Rigoni spannend zu berichten.

130 Seiten

Autor

Luciana Rongi

Titel

Balmalonesca e il Sempione

Ort / Jahr

Domodossola 1991