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Literatur
vom Simplon
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700 Jahre Gemeinde Simplon
Geschichte und Geschichten
Im
ersten Kapitel beschreibt Renato Arnold die historischen Hintergründe der
Entstehung der Gemeinde Simplon vor rund 700 Jahren. In den folgenden
sieben Kapiteln führt er den Leser anhand von sieben einheimischen
Zeitzeugen aus je einem der sieben seither vergangenen Jahrhunderte durch
sieben Themenbereiche. Diese Zeugen gehören nicht zu den bekanntesten und
spektakulärsten historischen Quellen, welche die Gemeinde Simplon zu
bieten hat. Der Autor versucht vielmehr, einige weniger oder vielleicht
noch gar nicht bekannte Seiten aus dem Geschichtsbuch seines Heimatdorfes
aufzuschlagen. Abgerundet wird das Ganze in einem neunten Kapitel mit
einer Art Momentaufnahme von Simplon Dorf, wie es sich uns heute
präsentiert. Das zehnte und letzte Kapitel ist der Geschichte des
Gemeindewappens und dem Aussehen des neuen Gemeindebanners gewidmet, das
sich die Gemeinde zu ihrer 700-Jahr-Feier selber geschenkt hat. Bezüglich
seiner Gestaltung hat man sich wieder auf das Wappenbild der Fahne von
1817 zurückbesonnen. Die dadurch notwendig gewordenen Anpassungen werden
hier näher erläutert und begründet.
Herausgeber und Vertrieb:
Gemeinde Simplon 3907 Simplon
Dorf
Fr. 35.- plus Verpackungs- und Versandkosten
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Autor,Satz, Gestaltung |
Renato Arnold |
| Titel |
700 Jahre Gemeinde Simplon -
Geschichte und Geschichte |
| Ort / Jahr |
Visp: Valmedia AG, 2008
216 Seiten,
120 Abbildungen |
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MIIS SIMPILU,
Geschtär - Hiitu, Video
Der Simpiler Hobbyfilmer Werner Arnold aus Gondo
hat auf zwei DVD's die Uraufführung des Freilicht-theaters von Klaus
Arnold verfilmt.
700 Jahre Gemeinde Simplon – Einweihung Dorfplatz –
Heimattagung – diese Trilogie war Motivation auf dem bezaubernden Dorflatz
die Vergangenheit am Simplon kurz aufleben zu lassen.
Wer aber kennt die Geschichte und Geschichten von Simplon Süd besser als
die fast tausend Jahre alte Lärche im Hittuwald?
Vieles hat sie gehört und gesehen, anderes aus Distanz erahnt. Klaus
Arnold hat sie belauscht und lässt für uns in dem Feilichtspiel «Miis
Simpilu, Geschtär – Hiitu»
die Ahnen aus ihrer Grabesruhe auferstehen und führt uns zurück in
den teils wirklichen, teils erdachten Alltag der letzten 700 Jahre am
Simplon.
Verkauf:
Gemeindebüro Simplon
Dorf,
027 978 80 80 Kosten: Doppel-DVD CHF
40.--;
Dauer: 136 Minuten Bei Versand:
plus Verpackungs- und Versandkosten
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Autor |
Klaus Arnold |
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Film |
Werner Arnold, AhooriFilm |
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Titel |
Miis
Simpilu,
Geschtär - Hiitu |
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Ort/Jahr |
Simplon Dorf/Gondo, AhooriFilm 2008 |
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600 Jahre Waaldärubäärg
(1399-1999)
Vom Freigericht Wald oder Eggen zur Geteilschaft Eggen-Waaldärubäärg
Die Geteilschaft
Eggen-Waaldärubäärg ist die älteste im Kanton Wallis. Sie wuchs aus dem
ersten Freigericht unseres Kantons. Mit Respekt zum Vergangenen und
Weitblick in das Künftige hat sich die Geteilschaft über 600 Jahre
behauptet und weiterentwickelt und 1999 das grosse Jubiläum gefeiert. Zu
diesem Anlass erschien das wertvolle Buch,
Das historische Werk schaut zurück, ist gründlich und wissenschaftlich,
ist aber trotzdem spannend wie ein Roman. |
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Autoren |
Renato Arnold, Alma Treyer |
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Titel |
600 Jahre Waaldärubäärg (1399-1999) |
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Ort/Jahr |
Brig-Glis: Digital Druck Nanzer, 1999 |
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96 Seiten, 14 Abbildungen, Wappen |
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Orts- und Flurnamen
Simplon-Süd
Für
Spurensucher und Heimatliebhaber, aber auch für Wanderer und Simplonkenner
Es liegt in der Natur
des Menschen, dass er allem und jedem einen Namen gibt. In ganz besonderer
Weise hat er dies seit Urzeiten mit der ihn umgebenden Umwelt getan. Die
so entstandenen Orts- und Flurnamen gehören teilweise mit zu den ältesten
Zeugnissen der Vergangenheit.
Vor 15 Jahren hat
Erich Jordan das ehrgeizige und sehr zeitaufwendige Projekt gestartet,
sämtliche Orts- und Flurnamen auf dem Gebiet der beiden Gemeinden Simplon
und Zwischbergen zu erfassen. In mühsamer Kleinarbeit hat er mehr als 3500
Bezeichnungen zusammengetragen, die Orte auf der Karte lokalisiert und
eingetragen und deren Namen soweit als möglich versucht zu deuten.
90 Gewährspersonen
haben ihn dabei unterstützt.
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Autor |
Erich Jordan |
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Titel |
Orts- und Flurnamen Simplon-Süd |
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Ort / Jahr |
Visp: nbv druck ag, 2006 |
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556 Seiten, 64 Karten, 125 Fotos |
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Wandern
am Simplon
Wegweiser zur Natur und
Kultur
Begleitpublikation zum ŤEcomuseum Simplonť, Simplon-Dorf
2008
Der Simplonpass und seine Dörfer sind ein wahrer Schatz an Kultur, Natur
und Geschichte.
Diese
Vielfalt
und tausend kleine
Fundschätze
hat Dr. Klaus Anderegg in Zusammenarbeit mit einem Dutzend weiterer
Autoren in 368 Seiten
beschrieben
und gestaltet.
Dieser Wanderführer
folg den verschiedenen Wegen zwischen Brig und Gondo und besucht
zahlreiche Nebenschauplätze. Er verschafft uns so einen Einblick in die
entfernte und nähere Vergangenheit und in die Gegenwart der
Simplonregion mir ihrer reichen und dynamischen Natur- und
Kulturlandschaft und
dokumentiert alle Schönheiten und Sehenswürdigkeiten der Simplonregion.
Das Buch ist Wanderführer, Kultur- und Naturführer, ein lebendiges
Geschichts- und Geschichtenbuch, das trotz seines Umfanges in den
Rucksack des Simplonwanderers gehört.
Fr. 48.- plus Verpackungs- und Versandkosten;
zu beziehen beim Ecomuseum Simplon
3907 Simplon Dorf
-
oder über den Buchhandel
ISBN: 978-3-905756-31-9
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Autor |
Klaus Anderegg und Mitautoren |
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Titel |
Wandern am Simplon |
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Ort / Jahr |
Visp: Rotten-Verlag, 2008 |
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368 Seiten, umfangreiches
Fotomaterial und Grafiken |
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Mein Zwischbergen
Erinnerungen aus meinem Leben
Die Liebe und
Verbundenheit zum heimatlichen Zwischbergental hat den über 30 Jahre
allein lebenden Bergler, Landwirt und Dichter Josef Squaratti bewogen,
seine Vergangenheit und die seiner Heimatgemeinde Gondo-Zwischbergen
niederzuschreiben.
Er berichtet über die
Begebenheiten und Erlebnisse im Wandel der Zeit, bis zurück in seine
früheste Kinderzeit. Sein ausgeprägtes Erinnerungsvermögen und sein
Beobachtungsvermögen führen uns die Geschichte und Entwicklung der Region
bildhaft vor Augen.
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Autor |
Josef Squaratti |
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Titel |
Mein Zwischbergen |
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Ort / Jahr |
Visp: nbv druck ag, 2005 |
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244 Seiten, 28 Abbildungen |
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100 Jahre Simplontunnel
Erinnerungen aus
der Bauzeit
Ein prächtiger, spannend geschriebener Bildband, der die Pioniertat am
Simplon in allen Facetten lebendig werden lässt: die bahnbrechenden Ideen,
das Leiden der Mineure, die gesellschaftlichen Verhältnisse in den
Tunnelgemeinden Brig und Naters, Familiengeschichten, Einzelschicksale und
tausend andere höchst interessante Details in Wort und Bild.
2. erweiterte Auflage mit 24-seitigem Sonderteil über die 100-Feier 2006
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Autor |
Georges Tscherrig |
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Titel |
100 Jahre Simplontunnel |
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Ort / Jahr |
Visp : Rotten Verl., cop. 2006 |
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208 Seiten, 289 Abbildungen |
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Gondo
Jahreszeiten voller Hoffnung
les
saisons de l'espoir
Kurze Zeit nach der Katastrophe vom 14. Oktober 2000 in Gondo begab sich
Jeanne Magnin aus Orsičres an Ort und Stelle. Aus der Betroffenheit heraus
suchte sie den Kontakt zur schwer geprüften Bevölkerung und hielt dabei
sowohl in ihrem Herzen als auch mit der Kamera beglückende Begegnung und
ebenso verschont gebliebene Dorfpartien und Landschaften fest. So entstand
in den letzten zwei Jahren die "Jahreszeiten voller Hoffnung", ein
Bildband mit ausgesuchten Blickwinkeln, die zum Wiederaufbau ermuntern,
und begleitenden Texte die voller Hoffnung dem Leben Zukunft verheissen.
Die Übertragung ins Deutsche besorgte Pfarrer Josef Sarbach.
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Autorin |
Jeanne
Magnin |
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Titel |
Gondo
: les saisons de l'espoir
Jahreszeiten voller Hoffnung /
Übers./ trad.: Josef Sarbach |
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Ort / Jahr |
Orsičres: J. Magnin, cop. 2002 (Visp:
Mengis Druck) |
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120 Seiten, 23 x 24 cm |
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Der Simplon
zur
Geschichte des Passes und des Dorfes
Vor vierzig Jahren trafen sich Geistliche und übrige Akademiker im
Pfarrhaus des Dorfes zu einem Gedankenaustausch, der zum Ziele hatte, der
Nachwelt die bewegte Vergangenheit ihrer Heimat in der Schrift zu
erhalten. Im Jahre 1947 lag dann ein von Pfarrer Arnold verfasstes Werk
vor, das sich bei den Mitbürgern von nah und fern grosser Beliebtheit
erfreute, wurde doch in diesem Band die Geschichte des Simplons mit
bemerkenswerter Lebendigkeit wiedergegeben. In jeder Familie hatte dieses
Buch wohl bald einmal einen Ehrenplatz, galt es doch damals als etwas ganz
Besonderes, wenn über das Simplongebiet eine so umfassende Arbeit
veröffentlicht wurde.
Schon zu Lebzeiten des Verfassers wurde immer wieder der Wunsch einer
Neuauflage laut, da das Buch inzwischen längst vergriffen war und sich die
heranwachsende Jugend für die Geschichte des Passes und des Dorfes
interessierte.
Um die wertvolle Arbeit der vierziger Jahre auch der heutigen Generation
zugänglich zu machen und dem im Jahre 1983 verstorbenen Autor ein wohl
verdientes Andenken zu bewahren, hat der Gemeinderat noch im selben Jahr
beschlossen, den "Simplon" in einer zweiten Auflage erscheinen zu lassen. |
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Autor |
Peter Arnold |
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Titel |
Der Simplon : zur Geschichte des Passes und des
Dorfes |
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Ort / Jahr |
Brig : Rotten-Verlag, 1984 |
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276 Seiten, 16 x 21 cm, 2. Auflage |
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Bugliaga
"La mirabile provvidenza
dei nopstri avi"
1872 lebten in Bugliaga
noch 230 Einwohner, in 49 Familien.
1925 besuchten noch 40 Schülerinnen und Schüler die Grundschule.
1995 war Bugliaga im Winter menschenleer.
Wie kam es dazu?
Existenznöte, harte Lebensbedingungen, Abwanderung?
Die Autorin Luciana Del Pedro weiss es zu schildern.
Sie verrät uns viel Wissenswertes von unseren südlichen Nachbarn.
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Autorin |
Luciana Del Pedro |
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Titel |
Bugliaga
La mirabile provvidenza dei nopstri avi |
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Ort / Jahr |
Domodossola 1995 |
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293 Seiten |
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Simplon
Dorf und Pass: der alte Baubestand
Der historische Hintergrund als siedlungsbestim-mender Faktor nimmt im
vorliegenden Buch einen ziemlich breiten Raum ein. Grundlage für das
vorliegende Werk war eine Inventarisation des historischen Baubestandes im
Zusammenhang mit der Ortsplanung von Simplon. Wir erachten es als
notwendig, durch die Herausgabe dieses Buches die historische
Siedlungslandschaft unserer Gemeinde einer breiteren Öffentlichkeit
bekannt zu machen, um vermehrt die Aufmerksamkeit für die Werte unserer
engeren Heimat zu wecken.
hrsg. von der Gemeinde Simplon zum Anlass der
2. Heimattagung vom 14. bis 16. August 1986 |
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Autor |
Klaus Anderegg |
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Titel |
Simplon, Dorf und Pass, der alte Baubestand |
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Ort / Jahr |
Simplon Dorf: Gemeinde Simplon, cop. 1986 |
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332 Seiten, Abb. und
Pläne |
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Simplon im
Zeitgeschehen
Vom Strassenbau Nicolas Céard über Handel
und Verkehr, Alpwirtschaft und Militär zum Tourismus
Das vorliegende Werk setzt sich eindrücklich mit der Geschichte des
Simplons auseinander. Der Autor zeigt mit interessanten Darstellungen, wie
die überragende strategische Stellung des Passes für die
Landesverteidigung und die internationale Bedeutung dieses Alpenüberganges
als Verkehrsweg - trotz der exponierten geographischen Lage - die
Entwicklung des ganzen Simplongebietes beeinflusst haben.
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Autor |
Wyder,
Theodor |
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Titel |
Simplon im Zeitgeschehen |
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Ort / Jahr |
Sitten : Verlag "La Matze", 1996
Brig-Glis: Buch- und Offsetdruck Simplon |
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229 Seiten |
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Erinnern Sie sich
Brig, Glis,
Brigerbärg, Simplon
Der vorliegende Band "Brig/Glis/Brigerbärg/Simplon" ergänzt die
Publikationsreihe "Erinnern Sie sich", die im Rotten Verlag erscheint.
Zeugnisse aus der Zeit, in der die Postkutschen von Brig aus über die
Furka und den Simplon rollten, dominieren diesen Bildband. Bilder aus der
Bauzeit des Simplontunnels und Fotos vom aufkommenden Verkehr auf Schiene
und Strasse dokumentieren den Wandel im angebrochenen 20. Jahrhundert.
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Autor |
Georges Tscherrig |
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Titel |
Erinnern Sie sich Brig, Glis, Brigerbärg,
Simplon |
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Ort / Jahr |
Visp : Rotten Verl., cop. 2001 |
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Geschichte in Bildern ; Band 3 |
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Einheimische erzählen
aus Volkstum und Überlieferung von Simpeln und
Zwischbergen
In
203 Erzählungen versucht der Autor zu schreiben, was ihm 21
Gewährspersonen aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zu erzählen
wussten. Sie berichten über ihr Leben zu Hause und in der
Dorfgemeinschaft, über die Arbeit und das Vergnügen, über die Beziehungen
zu den Nachbarn im Süden und Norden sowie über Sagen, Aberglauben und
anderes mehr. Die Beiträge wurden auf Tonband aufgenommen und
anschliessend gewissenhaft wort- und lautgetreu aufgeschrieben.
Die Texte sind thematisch geordnet und mit über 100 Abbildungen
illustriert.
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Autor |
Erich Jordan |
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Titel |
Einheimische erzählen |
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Ort / Jahr |
Visp: nbv druck ag, 1985 |
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Selbstverlag des Verfassers |
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Leni, Nomadin
Sie war Hebamme und
Bäuerin im Schweizer Grenzgebiet zu Italien.
Sie
nomadisierte seit sie neun
war, Jahr für Jahr als Sennerin. Im Winter wohnte sie in Simplon, ihrem
Heimatdorf. Wie der Schnee verging und das Weidegras wuchst, ging sie von
dort in drei Stufen hinauf auf den Berg und im Herbst in drei Stufen
wieder hinunter, Ende Oktober war sie zurück im Dorf Simplon.
Aber das war nicht
alles im Leben der Leni. "Was wissen denn wir?"
Pierre Imhasly, der Dichter der "Rhone-Saga" und der Fotograf Renato
Jordan, ihr Vertrauter und Nachbar, haben das Porträt einer Frau
gezeichnet, die durch ihre Lebensform die kulturellen Epochengrenzen auf
ganz persönliche Weise durchbrach. |
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Autoren |
Renato
Jordan, Pierre Imhasly |
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Titel |
Leni, Nomadin |
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Ort / Jahr |
Frankfurt am Main 2001 |
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Stroemfeld Verlag, 132 Seiten |
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Ciardini di
Cristallo
Cascate di ghiaccio nelle valli dell'Ossola
Das Buch "Ciardini di Cristallo" zeigt die unbegrenzten Möglichkeiten im
Eisklettern auf der Simplonsüdseite; in der Gondoschlucht, im
Zwischbergental, im Laggintal, am Fletschhorn, auf dem Simplonpass und im
angrenzenden Ossola auf. Die Autoren, Giorgio Dell'Oro, Stefano De Luca und
Maurizio Pellizzon beschreiben 113 Eisfälle in Wort und Bild und geben viele
wertvolle Tipps. Das Werk wird ergänzt mit vielen Fotos und eingetragenen
Skizzen der Auf- und Abstiegsrouten.
Das Buch mit deutscher
Übersetzung ist in den Buchhandlungen in Domodossola und Brig/Visp unter
ISBN 8887890013 erhältlich.
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Autoren |
Giorgio Dell'Oro,
Stefano De Luca, Maurizio Pellizzon |
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Titel |
Ciardini di Cristallo
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Ort / Jahr |
Milano 2001 |
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Das schwarze
Wochenende
Die Unwetterkatastrophe vom 14./15. Oktober 2000 im Wallis
Die Oberwalliser Tageszeitung, der Walliser Bote, hat ein Dokument zu
den traurigen Ereignissen im Oktober 2000 herausgegeben. Der Chefredaktor
Pius Rieder schreibt: "Die Redaktoren griffen unter dem Eindruck ihrer
persönlichen Erlebnisse in den Krisengebieten vor Ort zur Feder. Hunderte
von Bildern wurden für dieses Erinnerungswerk ausge-wertet."
Am schwersten wurde
Gondo getroffen. Der Erdrutsch forderte 13 Tote und zerstörte ein Drittel
des Dorfes. Zwei weitere Personen fanden in Stalden den Tod. Die Zerstörung
von Dörfern, Verkehrswegen und Kulturland war enorm, aber auch die
Solidarität unter Nachbargemeinden und der gesamten Schweizer Bevölkerung.
Beziehen bei Simplon Tourismus CHF
35.--
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Autoren |
Pius u. Thomas Rieder, Franz Mayr, Marcel
Vogel, Stéphane Andereggen, Mathias Forny, Stefan Eggel, Herold Biner,
Josef Sarbach, Aurelia Carmine |
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Titel |
Das schwarze Wochenende
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Ort / Jahr |
Visp, Verlag Walliser Bote, 2000 |
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Simplon
Die vier Strassen
Zur
Eröffnung der Nationalstrasse N 9 am 6.11.75
Die Geschichte des Simplonpasses gliedert sich in vier grosse Epochen.
Zuerst erkannten die
Römer den Simplon als schnellste Verbindung zwischen dem heutigen Italien
und den germanischen Ländern im Norden.
Kaspar Stockalper baute
im 17. Jahrhundert einen viel begangenen Saumpfad über den Simplon und
sicherte den Weg mit Hospizen für die Reisenden.
Anfangs des 19.
Jahrhunderts befahl Napoleon eine 8 m breite Heerstrasse über den Simplon zu
bauen. Brücken und Galerie zeugen noch heute von hoher Baukunst.
In den Jahren 1960 bis
1975 wurde die heutige Nationalstrasse N9 mit der berühmten Ganterbrücke
gebaut. Sie ist das ganze Jahr befahrbar.
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Autor |
Peter Arnold, Fotos Armin Karlen |
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Titel |
SIMPLON DIE VIER STRASSEN
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Ort / Jahr |
Brig, Rotten-Verlag, 1975 |
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Der
Verkehr am Simplon
Verkehrsgeografische
Entwicklung und Bedeutung des Simplons
Die Geschichte des Simplon war seit jeher
mit der Bereitstellung und Sicherung von Weg und Steg verbunden.
Pioniergeist und unermüdliches Schaffen haben Verkehrswege geschaffen, die
die Hindernisse der verkehrsfeindlichen Topographie meistern und unsere
Bewunderung verdienen.
Der Autor analysiert
den Einfluss der geografischen Gegebenheiten und der politischen,
kulturellen und historischen Wandlungen auf die Entwicklung des
Simplonverkehrs.
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Autor |
Peter Bumann |
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Titel |
Der Verkehr am Simplon
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Ort / Jahr |
Visp, nbv, 1974 |
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Zur
Geschichte der Pfarrei Simplon
Der Kirche von Simplon
Dorf begegnen wir erstmals im 13. Jahrhundert. Wegen der grossen Distanz zur
Mutterpfarrei Naters und der Gefährlichkeit des Weges über den Pass,
entstand hier schon sehr früh eine selbständige Pfarrei. Sie ist urkundlich
bereits am 1. August 1267 belegt.
In unermüdlicher
Kleinarbeit hat H. H. Pfarrer Ernst Zenklusen alle auffindbaren Dokumente
zusammen getragen und so eine fast lückenlose Geschichte der Pfarrei Simplon
von den Anfängen bis in die Gegenwart geschaffen.
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Autor |
Ernst Zenklusen |
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Titel |
Zur Geschichte der Pfarrei Simplon
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Ort /
Jahr |
St. Maurice, St. Augustinus-Werk, 1970 |
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D`Stelli
Eine uralte Burgeralpe der Simpiler
Die Burgeralpe Stelli befindet sich hoch über dem Weiler ?Maschihuis"
versteckt hinter einem riesigen Felsen. Sie ist über den Wanderweg ?va dä
Chnublu" oder va dä ?Chluismattu" leicht erreichbar.
Die längst vergessene Sommeralpe
ist seit etwa 1930 ungenutzt geblieben und die Gebäude waren mit der
Zeit zu Ruinen verkommen. Pius Schmidhalter und sein Sohn Peter haben
die zwei verfallenen Hütten erworben und
wieder aufgebaut. Pius Schmidhalter beschäftigte sich aber auch intensiv mit
der Vergangenheit dieser kleinen Alpsiedlung und er entdecket viele
historische Begebenheiten, die er in diesem kleinen Band publiziert.
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Autor |
Pius Schmidhalter |
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Titel |
D`Stelli
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Ort /
Jahr |
BON Druck AG Naters, 2006 |
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Voyage pittoresque de Genčve á Milano par le
Simplon 1800 - 1820
Der
Simplon ist von einem Kaiser befohlen worden und berühmten Dichtern,
Malern und Ingenieuren hat er unvergessliche Werke abge-rungen. Dieser
kleine Band aus der Schriften-reihe des Schweizerischen PTT-Museums lässt
Bild- und Textdokumente der Jahre 1800 - 1820 die Baugeschichte und den
Betrieb der Simplonstrasse erzählen.
Die grosse
Sachkenntnis der Autoren hat ein Nachschlagewerk hervorgebracht, das weit
mehr ist als eine Neuauflage altbekannter Gegebenheiten. Der vergangene
Ruhm des Simplons blüht hier wieder auf. Gabriel Lory Vater und Sohn und
ihre "bilderreiche Reise von Genf bis Mailand werden neu lebendig.
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Autorin |
Marie-Louise Schaller u. w. |
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Titel |
Voyage pittoresque de Genčve á Milan par le Simplon 1800-1820
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Ort /
Jahr |
Schweizer Post-Museum 1994 |
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Balmalonesca e il Sempione
Während
des Baus des Simplontunnels wohnten die Stollenarbeiter mit ihren Familien
in Naters und Balmalonesca, in der Nähe von Iselle. Beide
Dörfer zählten gegen 8000 Seelen. Zur
Infrastruktur gehörten auch eine Kirche und ein Spital.
Von wo diese Leute kamen und wie
sich das Leben dort abspielte, weiss Luciana Rigoni spannend zu berichten.
130 Seiten
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Autor |
Luciana Rongi |
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Titel |
Balmalonesca e il Sempione |
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Ort / Jahr |
Domodossola 1991 |
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